Funktionelle Medizin

mit Susanne Höllbacher

Therapeutische Wege

  1. Anamnese – Labor -Untersuchungen
  2. Ernährung & Nährstoffe
  3. Darmsanierung – Mikrobiom ausbalancieren
  4. Weitere Belastungen suchen & ausschalten

Funktionelle Medizin

Funktionelle Medizin

Die Funktionelle Medizin wird vor allem bei stressbedingten und chronischen Erkrankungen eingesetzt. Sie basiert auf der individuellen Betrachtung eines jeden einzelnen Patienten in seiner gewohnten Umwelt, mit all seinen Symptomen, Veränderungen und Erkrankungen.

Therapeutische Aufgabe ist zuerst die Aufdeckung der Auslöser und Ursachen von Beschwerden, mit dem Ziel diese dann über verschiedenste therapeutische Wege zu beseitigen oder zumindest einzuschränken. In manchen Fällen ist die Konsultation von weiteren Spezialisten auf bestimmten Gebieten erforderlich, z.B. bei beteiligter Kopfgelenkproblematik oder Kieferinfektionen.

Auch bei chronischen Schmerzen muss dafür gesorgt werden, dass die Fundamentalen Organisationssysteme des Körpers ins Gleichgewicht gebracht werden.

Für weitere Informationen folgen Sie dem Link: „Funktionelle Medizin und Stressmedizin“ von Dr. Robert Barring

Therapeutische Wege der Funktionellen Medizin

  1. Anamnese, Labordiagnostik & Untersuchungen

    Innovative Labore bieten heute umfangreiche Analysen für naturheilkundliche und präventivmedizinische Diagnostik, mit deren Hilfe man sich ein genaueres Bild über die Funktionen des Stoffwechsels machen kann. Ich verwende fundierte, praxisorientierte Konzepte, bei denen auf unnötige, kostentreibende Parameter verzichtet wird. Bereits vorhandene Laborwerte beziehe ich gerne mit ein. Die somit erhaltene exakte Diagnose ist Grundlage für eine zielgerichtete Therapie

Nährstoffmedizin
  1. Ernährung & Nährstoffe

    Der gezielte Einsatz von Makro- und Mikronährstoffen findet seine Anwendung vor allem bei Multiorganerkrankungen. Defizite an Nährstoffen, die im Körper selbst vorkommen, werden ausgeglichen. Bei der Dosierung von Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren richte ich mich nach vorliegenden Labordaten und den Vorgaben der Vitalstofflehre. Ziel ist die optimale Versorgung der Zellen, um bestmögliche Bedingungen für einen gesunden und leistungsfähigen Körper zu schaffen.

Darmsanierung
  1. Darmsanierung & Mikrobiom ausbalancieren

    Der Zustand der Darmschleimhaut und die Zusammensetzung der Darmflora haben vielfältige Einflüsse auf den menschlichen Organismus, u.a. die Psyche. Darmbakterien in einer ungünstigen Zusammensetzung können unsere Abwehrkraft und unser Allgemeinbefinden schwächen, aber auch Allergien und rheumatische Schmerzen durch Schädigung der Darmschleimhaut erzeugen. Mit einer „Darmsanierung“, auch mikroökologische Therapie genannt, soll das ökologische Gleichgewicht im Darm wieder ins Lot gebracht werden.

LNB-Schmerztherapie
  1. Weitere Belastungen suchen & ausschalten

    Es gibt zahlreiche Belastungen, die, sofern sie nicht beseitigt oder ihre Belastung gestoppt wird, es einem erkrankten Körper schwer machen sich zu reparieren. Das kann Heilung verzögern, bzw. unmöglich machen. Insbesondere seien hier genannt: Nekroseherde im Kiefer, z.B. bei wurzelbehandelten Zähnen, Schwermetallbelastungen, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Elektromagnetische Felder, Parasiten, Stress, Zahnersatzmaterialien, Muskulär-Fasziale Ungleichgewichte, etc.

Stärken der Funktionellen Medizin

Ein Patienten orientierter Ansatz

Das Ziel des Ansatzes der Funktioneller Medzin zur Patientenversorgung ist, zu verstehen, wann, warum und wie die Person krank wurde und dann ihr das Wissen zu vermitteln, wie sie ihre Gesundheit wieder herstellen kann.

Erkrankung beginnt mit einer Dysfunktion in einem oder mehreren Bereichen unserer physiologischen Systeme. Die wichtigsten sind: Verdauung, Verteidigung und Reparaturvermögen, Energiebildung, Biotransformation und Elimination von Stoffen, Kommunikation im Körper sowie die Struktur des Bewegungsapparates.

Die Analyse der Patientengeschichte ist die Grundlage für eine ursachengerechte Therapie. Dazu gehören: Genetik, Lebensstil, Umwelteinflüsse, Auslöser von Symptomen, sowie Laborergebnisse.

Ursachenbezogene Therapie

Dieser Prozess erfordert die Bereitschaft des Therapeuten, sich mit den zugrunde liegenden biochemischen und physiologischen Vorgänge zu befassen. Auf Basis grundlegender wissenschaftlicher Prinzipien, wie der menschliche Organismus funktioniert, kommuniziert und interagiert, lassen sich die Zusammenhänge erkennen, wie es zu den Ursachen einer Erkrankung kommt.

Dazu werden die wichtigsten klinischen Ungleichgewichte identifiziert und mit den zugrunde liegenden physiologischen Prozessen in Zusammenhang gebracht. Dann richtet man die Therapie an den darunterliegenden Ursachen der Dysfunktion aus. Das soll die Therapie effektiver machen.