Funktionelle Medizin

mit Susanne Höllbacher

Nährstoffmedizin

Heilmethoden

Nährstoffmedizin

Der gezielte Einsatz von Makro- und Mikronährstoffen findet seine Anwendung vor allem bei Multiorganerkrankungen. Defizite an Nährstoffen, die im Körper selbst vorkommen, werden ausgeglichen. Bei der Dosierung von Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren richte ich mich nach vorliegenden Labordaten und den Vorgaben der Vitalstofflehre. Ziel ist die optimale Versorgung der Zellen, um bestmögliche Bedingungen für einen gesunden und leistungsfähigen Körper zu schaffen.

Die Stärken der Nährstoffmedizin

  1. Vielseitig einsetzbar bei Multiorgankrankheiten

    Kopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Erschöpfung, Sodbrennen, Muskelschwäche und -krämpfe, Burnout, Rückenschmerzen u.v.a. treten häufig gemeinsam in Erscheinung (Multiorgansymptome). Hintergrund sind fehlgeleitete Reaktionen des Körpers und seiner Zellen. Irgendwann entstehen daraus sichtbare und messbare Erkrankungen. Nach einer konventionellen Diagnose kommen dann meist Medikamente zum Einsatz, die häufig zusätzliche Stoffwechselprobleme bereiten und Nebenwirkungen erzeugen. Das Problem ist: all diese Krankheiten entstehen nicht durch einen Mangel an Medikamenten! Es gilt möglichst die Ursache zu beseitigen und die Stoffwechselfunktionen wiederherzustellen.

  2. Defizite ausgleichen und Gründe beseitigen

    Gründe für eine mangelhafte Nährstoffversorgung im Körper können z.B. ungünstige Ernährung, falsches Essverhalten, psychischer und physischer Stress sowie Medikamenteneinnahmen sein. Auch wenn uns immer wieder klargemacht werden soll, dass gesunde Ernährung ausreicht, stimmt dies jedoch nur bedingt. Sobald einer der o.g. Gründe vorliegt, kann es langfristig zum Mangel an Nährstoffen kommen und damit zu Stoffwechselproblemen. Nur wenige sind in der Lage sich ausgewogen mit selbst zubereiteten Bioprodukten zu ernähren. Mancher Mangel kann alleine mit Ernährung nicht ausgleichen werden.

  3. Natürlich im Körper vorkommende Stoffe

    Mikronährstoffe wirken im Team. Mit ihnen werden biochemische Reize gesetzt, die vom Organismus verwertet werden können, weil sie unserem Körper vertraut sind, da er sie im Rahmen der Evolution schon „ausgetestet“ hat. Sie beeinflussen maßgeblich Energiestoffwechsel und Reparaturmechanismen unseres Körpers. Die Reduktion von belastendem Zellstress (oxidativ und nitrosativ) wird möglich. Bei Mikronährstoffen handelt es sich zumeist um Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren, die als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Entscheidend ist die Dosierung, die ich u.a. anhand von Laborergebnissen oder Therapieprotokollen bestimme.